Künstlerportrait: Alexandra Hinz-Wladyka

Künstlerportrait: Alexandra Hinz-Wladyka

 

ALEXANDRA HINZ-WLADYKA

 

 

KÜNSTLERISCHER WERDEGANG

Alexandra Hinz-Wladyka wurde 1963 in Danzig geboren. Nach Abitur und Absolvierung der staatlichen Kunstschule für bildende Künste in Gdingen folgten Gruppen- und Einzelausstellungen in Polen, Deutschland und Frankreich. Seit 1989 lebt und arbeitet Alexandra Hinz-Wladyka als freischaffende Künstlerin in Hamburg. Sie ist Mitglied im Berufsverband bildender Künstler e.V. Hamburg und der Gedok Hamburg.

Die Malerei von Alexandra Hinz-Wladyka ist die visuelle Aufzeichnung ihrer Auseinandersetzung mit der Existenz, Zeit, Vergänglichkeit. Sie versucht die flüchtigen Zustände und Emotionen festzuhalten. In ihren Bildern formuliert sie Zeichen, die Teil unserer Zeit sind und erinnern uns an die nahe und ferne Vergangenheit – an längst versunkene Mythen und verweisen auf tiefe existenzielle Erfahrungen. Sie sind gleichsam modern und archaisch. Sie begibt sich auf eine Spur, die zwar durch das jeweilige Bild im Herstellen von Bezügen angedeutet wird, aber auch im Betrachter selbst einen Ausgangspunkt hat.

„Alles hat seine Zeit, Augenblicke des Seins in Augenblicke des Schaffens.“

 

EINZELAUSSTELLUNGEN – EINE AUSWAHL

2011 – Städtische Galerie Baumhaus Wismar, „Labyrinth von Raum und Zeit“, Wismar
Galerie Forum Lindenthal, „Werden und Vergehen“, Köln

2010 – Galerie im IPP e.V. „Labyrinth von Raum und Zeit“, Max Planck Institut, Greifswald
Schloss Wotersen, Schleswig-Holstein Musik Festival, Wotersen

2008 – Am Israelitischen Krankenhaus, „Dem Kairos auf der Spur“, Hamburg

2007 – Günter Grass Stiftung, Kulturhaus Stadtwaage, „Malerei in Bewegung“ / Wie lange dauert die Ewigkeit“, Bremen
Galerie Forum Lindenthal, „Geschichte(n) in den Spuren lesen“, Köln

2006 – St. Johannis – Harvestehude, „Danziger Oratorium”, Hamburg
Am Israelitischen Krankenhaus, Hamburg

2005 – Panstwowa Opera i Filharmonia Baltycka, „Jak dlugo trwa wiecznosc”, Baltische Oper Danzig, Polen

2004 – Merck Finck & Co, Privatbankiers Galerie, Köln

2003 – Cultur & Contact, „Theatre Rouge”, Vers Pont de Gard, Frankreich
Galerie Basse, Leer

2002 – Galerie im Alsterhaus, “Spurensuche”, Hamburg
Altonaer Theater, Hamburg

2001 – Maison de Heidelberg – Centre Culturel Allemand, „Le Mythe de Sylvia Plath“, Montpellier, Frankreich

2000 – L.I.T. Landesamt für Informationstechnik, „Hommage an Sylvia Plath“, Hamburg

 

AUSSTELLUNGSBETEILIGUNGEN – EINE AUSWAHL

2010 – Fabrik der Künste, „Geschichten eines Baumes“, Hamburg
Landdrostei Pinneberg e.V. „Sztuka!“, Pinneberg
Kunstforum der Gedok, „Musik sehen“, Hamburg
Hanse Art, Bremen

2009 – Turn-Berlin Gallery, „Mingle Configuration“, Berlin
Kunstbox, Kunst im Depot, Dortmund
Hanse Art, Bremen
Kunstforum der Gedok, Hamburg
Turn-Berlin Gallery, „Chasing Flames“, Berlin

2008 – Hanse Art, Oldenburg
Galerie Forum Lindenthal, “Accrochage”, Köln
Hanse Art, Media Docks, Lübeck

2007 – Frauenmuseum, Bonn
Nord Art KiC, internationale Kunstausstellung, Büdelsdorf / Schleswig Holstein
Hanse Art, Media Docks, Lübeck

2006 – Nord Art KiC, internationale Kunstausstellung, Büdelsdorf / Schleswig Holstein
Elb Art, Kunst im alten Elbtunnel, Hamburg

2005 – Galerie Forum Lindenthal, “Rundblick”, Köln

2004 – Elb Art, Kunst im alten Elbtunnel, Hamburg
Levantehaus, „Art meets Chairity“, Hamburg

2003 – Art Fabrik, „Altonale“, Hamburg

 

PROJEKTE/NOMINIERUNGEN – EINE AUSWAHL

2010 – Fabrik der Künste, „Geschichten eines Baumes“ Multimediales Spektakel. Gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Generalkonsulat der Republik Polen in Hamburg, Hamburg

2008 – Souvergin European Art Prize, Nominierung, London

2007 – Günter Grass Stiftung, „Sieben Liebeslieder“ Bilder Zyklus, Deutsch/Polnische – Uraufführung zweier Liederzyklen zum Thema „Liebe“ für Sopran und Klavier, Kulturhaus Stadtwaage, Bremen

2005 – Multimediales Projekt für Radio Danzig, Weltpremiere des „Danziger Oratoriums“, Visualisierung Robert Turlo, nach den Bildern von Alexandra Hinz-Wladyka, Komponist Marek Kuczynski, Text Pawel Huelle, Baltische Oper Danzig, Polen

 

HOMEPAGE
www.alexandra-hinz-wladyke.de
E-MAIL
alex-art@gmx.de